care-comm

PR & Marketing für Dienstleister in der Kranken- und Altenpflege

Fachbegriffe

Die wichtigsten Begriffe aus dem Marketingbereich auf einen Blick. Sollte Ihnen noch eine Erklärung fehlen, dann freue ich mich auf Ihre Frage per E-Mail oder Telefon (04101/ 51 59 22)

A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - K - L - M - N - O - P - Q - R - S - T - U - V - W - X - Y - Z

A

B

Berufsnetzwerke (Internet)

Aus virtuellen Netzwerken entstehen Kooperationen in der realen Welt. Von der endlich wachsenden Offenheit in der Pflege werden alle Akteure gleichermaßen profitieren: Erweitern Sie den eigenen Horizont, lernen Sie von anderen, inspirieren Sie aber auch andere. Ihre künftigen Mitarbeiter stecken mitten in ihrer Ausbildung, sie qualifizieren sich gerade weiter oder absolvieren ein Studium der Pflegewissenschaften oder der Pflegewirtschaft. Und sie bewegen sich in Social Communities, in Berufsnetzwerken und einschlägigen Foren: xing, Facebook, krankenpflege.de, wer-pflegt-wen.de.

Präsentieren Sie sich dort als innovativ aufgestellter Arbeitgeber, dann sind Sie Ihren Mitbewerbern im Kampf um den Pflegenachwuchs – jetzt noch – einen Schritt voraus.

Branchenverzeichnisse 

Branchenverzeichnisse sind (in der Regel alphabetisch) geordnete Verzeichnisse von Unternehmen.  Neben den klassischen Printversionen sind die meisten Branchenverzeichnisse mittlerweile auch im Internet verfügbar. Hier finden Sie nach Eingabe von Suchbegriffen und Sortierung nach Branche und Region schnell passende Anbieter. Deren Online-Einträge enthalten neben Kontaktdaten wie Adresse, Telefonnummer und E-Mail in der Regel auch Angaben zur Website des Unternehmens und eventuell zusätzliche Dienste wie Routenplaner oder Kundenbeurteilungen.

In Branchenverzeichnissen können Sie auch Ihr Pflegeunternehmen eintragen lassen, um von potenziellen Kunden besser gefunden zu werden – Beispiele:

Blog

In regelmäßigen, kurzen Beiträgen informieren Sie Pflege-Laien über Ihre Angebote, Veranstaltungen, Schulungen, über Pflegethemen. Sie können auch kommentieren, dazu Stellung nehmen und Leserkommentare zulassen.

Wenn Sie Ihren Blog dazu nutzen, Ihre Kunden, pflegende Angehörige und Ehrenamtliche einzubinden, den Blog mitzugestalten und ihn mit Leben zu füllen, dann machen Sie ihn zum Treffpunkt Ihrer Pflegedienst-Community im Netz. Blogt ein Unternehmen, dann schafft es damit Content, also Inhalte, die von den Programmen der Suchmaschinen erfasst werden. Für Pflegedienste sind Blogs empfehlenswert, weil sie Informationen schaffen, auf die jene aufmerksam werden, die die passenden Suchworte eingeben, also potenzielle Kunden. Und weil ein Blog eine langfristige Maßnahme der Öffentlichkeitsarbeit ist, beweisen Sie außerdem Verlässlichkeit.

care-comm richtet für Ihr Pflegeunternehmen einen Blog ein – Beispiele:

Buch

“Komm her, wo soll ich hin?” ist ein Sachbuch zum Thema Demenz. Ein Jahr lang haben Sophie Rosentreter und ich dazu recherchiert und geschrieben. Das Buch wendet sich an die breite Öffentlichkeit, die noch immer sehr wenig weiß über die vielen Aspekte der Demenz. Denn die meisten befassen sich erst dann damit, wenn ein Familienmitglied betroffen ist. Neben ausführlichen Informationenbieten wir aber mehr: Wirzeichnet ein anderes Bild von Demenz, regen zum Umdenken an und präsentieren Projekte und Initiativen mit Leuchtturmcharakter, die Teilhabe fördern und andere Methoden oder Betreuungsformen erfolgreich werden lassen. Hier werden für Demenzbetroffene und alle, die beruflich und privat mit ihnen leben, Brücken gebaut und unsere Gesellschaft für die ganze Thematik sensibilisiert. Den Titel zum Buch gab die Bewohnerin eines Heims, in dem Sophie Rosentreter ihre Filme testet. Die Frau fragte sie einmal ebenso hilflos wie drängend: “Komm her, wo soll ich hin?” und beschrieb damit treffend den Zustand, in dem sich Menschen mit Demenz befinden können: Sie brauchen uns, damit sie ihren Platz finden.

 

C

care-comm

Der Name meiner Agentur bedeutet “Pflege und Kommunikation”. Das Thema Pflege für den Laien verständlich zu machen, ist eine große Herausforderung und sollte für Sie bei der Kundengewinnung an erster Stelle stehen. Dabei unterstützt care-comm Sie gerne.

Corporate Design (CD)

Dieser Begriff steht für ein einheitliches optisches Erscheinungsbild, mit dem sich ein Unternehmen präsentiert. Ein gutes Corporate Design erhöht den Wiedererkennungswert einer Firma oder ihrer Marke und schärft das Firmenprofil.

Die Mittel: ein einprägsames Firmen-Logo, die Festlegung auf eine/mehrere Firmenfarbe/n, ein einheitliches Grafik-Design, das die gesamte Geschäfts ausstattung bestimmt: Briefpapier, Rechnungsbögen, Visitenkarten sowie die Gestaltung von Anzeigen, Broschüren, Firmenschilder, Türschilder, Außenwerbung, Fahrzeugbeschriftungen, Firmenkleidung usw.

Corporate Identity (CI)

Die Grundhaltung eines Unternehmens, der sich Mitarbeiter und das ganze Unternehmen verpflichtet fühlen – das ist  Corporate Identity. Und es ist auch einfacher gesagt als getan. Denn es kommt darauf an, der Öffentlichkeit eine einheitliches, stimmiges Erscheinungsbild zu präsentieren. Die Mitarbeiter müssen also mit einer Sprache sprechen, dieselben Werte  verteten und “verkörpern”.  Ihr Verhalten, ihr Selbstverständnis bestimmt die Qualität ihrer Arbeit und damit schließlich auch, wie der Pflegedienst in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

Gelingt es, aus den verschiedenen Pflegeauffassungen der Mitarbeiter eine gemeinsame „Philosophie“ formen, dann ist der Pflegedienst auf dem besten Weg zu einer glaubwürdigen Corporate Identity (CI). Falsch wäre es dagegen, den Mitarbeitern einen vom Leitungsteam entwickelten Verhaltenskodex überstülpen zu wollen. Solche Versuche erregen Unmut und oft Widerstand vor allem bei langjährigen Kräften und lassen sich im schlimmsten Fall nur mit Hilfe von Sanktionen durchsetzen. Alle bisherigen Erfahrungen zeigen denn auch, dass es einfacher geht: Die Bereitschaft,  sich für eine gemeinsam erarbeitete Strategie zu engagieren, ist umso größer, je stärker die Mitarbeiter „mit ins Boot geholt“ werden, also aktiv mitgestalten können. Es wächst während der schrittweisen Umsetzung ein Wir-Gefühl und entwickelt sich eine gemeinsame Sprache und Identität  – mit nachhaltiger Wirkung nach außen.

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D

E

E-Mail-Adresse

Fast jeder besitzt eine private E-Mail-Adresse wie zum Beispiel name (at) t-online.de oder name (at) web.de. Präsentiert sich ein Unternehmen mit eigener Website, dann können mehrere E-Mail-Adressen ausgegeben werden, also z.B. info (at) namepflegedienst.de oder geschäftsführung (at) namepflegedienst.de oder lena.müller (at) namepflegedienst.de.

Die Erfahrung zeigt: Akzeptanz und Ansehen eines Pflegeunternehmens erhöhen sich deutlich, sobald E-Mail-Adressen angegeben werden, die auf einen eigenen Internetauftritt hinweisen.

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F

Flyer

oder auch Handzettel sind für große Auflagen mit breiter Streuung, also ohne spezifische Adressaten, bestimmt und für einen Pflegeanbieter etwa dann geeignet, wenn z.B. zum Tag der offenen Tür, zur Wiedereröffnung nach Renovierung, zum Sommerfest, zum Adventscafe eingeladen wird. Flyer haben deshalb selten hohe Druck- und Papierqualität. Ihr Format ist entweder DIN A 5 oder DIN A 4.

Folder

DIN A 4 ist das gängigste Format für Folder. Sie werden üblicherweise beidseitig gestaltet und im Querformat drei Mal gefaltet – als Leporello-Falz oder Altarfalz. Es gibt jedoch eine ganze Menge weiterer Formate und Falzungsarten. Wie repräsentativ ein Folder wirkt, hängt von der Gestaltung und seiner Papier- und Druckqualität ab. Bei kleinen Auflagen in einem günstigen Rahmen zu bleiben, ist nicht einfach, aber möglich. Was Gestaltung, Material und Preis angeht sind der Fantasie und dem Budget keine Grenzen gesetzt: Außergewöhnliche Formate, größerer Umfang, Klammerheftung, Prägedruck, Sonderfarbe, Lackierung – alles ist machbar.

Der Folder eines Pflegeunternehmens sollte inhaltlich barrierefrei sein, d.h. in einer Sprache formuliert, die Pflegelaien nicht überfordert und doch ausreichend über das Angebot informiert.

Foren im Internet

Ein Forum entwickelt sich meist aus der Initiative von Menschen, die besonders an einem Thema interessiert sind und sich darüber mit Gleichgesinnten austauschen wollen – öffentlich oder in einem geschlossenen Mitgliederbereich. Auch Kranke und ihre Angehörigen tauschen sich in Foren aus, machen sich gegenseitig Mut oder stellen Fragen, die zum Beispiel auch Sie als Pflegeexperten beantworten können: Diese Foren gibt es zu Themen wie Alzheimer, Demenz, MS, Asthma, Diabetes, Tetraplegiker, Altenpflege, pflegende Angehörige usw.

In einem Forum können Sie sich von Ihrer besten Seite zeigen: Als einfühlender Experte für Pflegefragen gewinnen Sie dort Sympathien und Kundenvertrauen, ziehen mehr Besucher auf die eigene Internetseite, auf den eigenen Blog und wird weiterempfohlen.

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G

Geschäftsausstattung

Darunter versteht man in erster Linie Briefpapier, Rechnungsbögen, Kurzbriefe, Visitenkarten.

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H

Homepage (siehe Website)

darunter versteht man streng genommen eigentlich nur die Startseite eines Internetauftritts.

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I

Inhouse-Workshop

In Workshops wird aktiv gelernt. Das unterscheidet sie von Seminaren und Schulungen. Für Inhouse-Workshops kommt care-comm-Inhaberin Marion Seigel direkt in Ihr Pflegeunternehmen und trainiert vier Stunden mit zwei bis fünf Mitarbeitern – praxisnah und was Sie dabei lernen, können Sie auch später jederzeit leicht umsetzen. Die Themen:

  • Öffentlichkeitsarbeit – alles rund um die Beziehungspflege mit Ihren Multiplikatoren
  • Schreiben fürs Internet – richtig formulieren für Blogs, Twitter und Facebook sowie suchmaschinengerecht schreiben
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J

K

Kundenbeziehung

Die Beziehung zum Kunden – ob Neu- oder Bestandskunde – kann sich  irgendwie entwickeln oder einfach vor sich hinplätschern oder man kann sie ganz bewusst gestalten. Wenn Sie irgendwo Kunde sind, dann kennen Sie das: Die Erinnerung an die jährliche Untersuchung von Ihrem Zahnarzt per Postkarte oder die regelmäßige Einladung vom Autohaus Ihres Vertrauens zur Vorstellung neuer Modelle.

Auch Sie können Ihre Pflegekunden, deren Angehörige, Neukunden oder auch Interessenten, denen Sie einmal Informationsmaterial zugesendet haben, regelmäßig oder anlassbezogen informieren oder zu Veranstaltungen einladen.

Kundeninformation

Informationen rund um das Thema Pflege sind ganz besonders erklärungsbedürftig, denn mit dem Thema Pflege beschäftigen sich Menschen erst, wenn sie einen Pflegefall in der eigenen Familie erleben. Komplizierte Sachverhalte in einer leicht verständlichen Form muss ein Pflegeunternehmen durchgehend in Werbebroschüren, Kundenmagazinen, Newslettern, Informationsunterlagen, auf  der Internetseite oder auch im Unternehmensblog präsentieren. Inhalt und “Darreichungsform” einer Kundeninformationen muss sich dabei dem jeweiligen Medium anpassen. Texte auf Ihrer Internetseite unterscheiden sich in vielen Punkten von Informationen in einer Broschüre, einem Magazin oder einem Kundenanschreiben.

L

M

Marketing

ist schlicht all das, was mit Werbung in eigener Sache und vor allem mit effektiver Kundengewinnung und -erhaltung zu tun hat. Wer für seinen Pflegedienst oder sein Pflegeheim Ideen und Anregungen für die Marketingarbeit braucht, der bekommt sie seit April 2010 auf dem care-comm-blog. Und wer keinen davon künftig verpassen will, kann sie abonnieren (Abo-Kasten in der Leiste rechts im Blog)

Für die Leser der Fachzeitschrift “Häusliche Pflege” (Vincentz, Hannover) liefert care-comm übrigens schon seit Januar 2009 auf Seite 6 Marketing-Tipps speziell für ambulante Pflegeanbieter. Zur Messe ALTENPFLEGE 2014 wird im gleichen Verlag außerdem mein Marketing-Praxis-Handbuch für die ambulante Pflege erscheinen.

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N

O

Online-Texte so schreiben, dass sie von Suchmaschinen gut gefunden werden, das kann man lernen. In den care-comm-Workshops.

P

Public Relations (PR)

Tue Gutes und rede darüber – plastischer lässt sich PR nicht erklären. Die Kunst liegt eben darin, das Richtige zu tun und anschließend mit den richtigen Leuten so darüber zu reden, dass diese es richtig an die Öffentlichkeit bringen.

 

Pressearbeit Print

Themen für oder über ein Unternehmen finden und mit entsprechend formulierten Informationen die geeigneten Medien beliefern. Mit guter Pressearbeit ist ein Unternehmen im redaktionellen Teil einer Zeitung oder Fachzeitschrift präsent. Das erhöht die Glaubwürdigkeit der Aussage und ist keine kostenpflichtige Anzeige.

 

Pressearbeit Internet

Themen für oder über ein Unternehmen finden und die entsprechenden Infos zusammen mit Firmenlogo und Foto in PR- und Presseportalen einstellen. Mehr dazu unter Suchmaschinenmarketing.

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Q

Qualität

Ohne Professionalität gibt es keine Qualität. Das gilt für die Pflege ebenso wie für PR und Marketing. Qualitätsmanagement in der Pflege ist ein wichtiges Instrument u.a. im Kampf gegen das schlechte Image, das Pflege in Deutschland noch immer hat. Betreibt ein Pflegeanbieter seine Qualitätsbemühungen im stillen Kämmerlein, erfahren nur wenige Menschen von dieser guten Pflege.

Lässt er sie aber durch hochwertige Öffentlichkeitsarbeit bekannt werden, zeigt sein Unternehmen auch hohe Qualität in Eigendarstellung, Leistungspräsentation, Kundeninformation und Kundenbeziehungspflege, dann trägt es durch diese erfolgreiche “Werbung in eigener Sache” auch dazu bei, dass Pflege an Ansehen gewinnt und Pflegende mehr Wertschätzung in unserer Gesellschaft erfahren.

S

Senioren-Communities (Seniorenportale)

Die aktive, dem Internet gegenüber besonders offene Generation der 68er macht den größten Teil der Mitglieder in den Senioren-Communities aus. Diese Altersgruppe ist für Pflegeheim- und Pflegedienstbetreiber besonders interessant: Sie sind nämlich schon heute in wachsender Zahl im Internet auf der Suche nach Pflegeplätzen und Betreuungsmöglichkeiten für ihre Eltern.

Viele dieser Treffpunkte für Senioren bieten Regionalgruppen, in denen Sie sich engagieren können. Fast alle betreiben auch Themengruppen – zum Beispiel zu Pflege und Wohnen im Alter, wo oft Fragen gestellt werden, die Sie als Pflegeexperte kompetent beantworten können. Wie in einem Forum lernen Sie auch hier Ihre Zielgruppe besser kennen, in diesem Fall sind es die „neuen Alten“. Machen Sie diese auf Ihre Pflegedienst-Webseite aufmerksam – das ist vor allem im Falle von Regionalgruppen besonders interessant und lohnend.

Socialmedia-Marketing

Das Internet ist für Pflegedienste ein wichtiger Marketingfaktor geworden. Und die Entwicklung geht rasant voran: Gerade erleben wir eine weitere Evolutionsstufe des Internet: Das Web 2.0. Mit ihm wird sich die Art und Weise ändern, wie sich Unternehmen im Internet darstellen: Aus einer Einbahnstraße, auf der Pflegeunternehmen über ihre Dienstleistungen informieren – wird künftig ein Dialog – und zwar in sozialen Netzwerken, den Social Communities, Foren, Chats, Blogs.

 

Suchmaschinenoptimierung

Eine Internetseite wird nur dann gefunden, wenn sie gut verlinkt ist und in Suchmaschinen ein gutes Ranking hat. Wenn sie also nach der Eingabe eines Suchbegriffs weit vorne in der Ergebnisliste auftaucht. Üblicherweise erfolgt die Suchmaschinen-Optimierung über entsprechende Programme. Webdesigner bieten SEO zusammen mit der Erstellung eines Internetauftritts meist im Paket an. Besser allerdings ist eine individuelle Optimierung wie sie der Kooperationspartner von carecomm anbietet: Internetpezialist und Suchmaschinenoptimierer Sottmedia.

Suchmaschinenmarketing

Ein Pflegeunternehmen erscheint – etwa bei der größten Suchmaschine google -  recht schnell und auf den vorderen Plätzen, wenn es von care-comm zusätzlich individuell im Internet vermarktet wird. Wie das geht? Lassen Sie sich unverbindlich beraten: 04101/515922.

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T

Twitter

Twitter wurde in Deutschland bis vor kurzem eher belächelt, schon allein wegen seiner Nonsens-Meldungen. Aus 70.000 Twitterern sind aber innerhalb eines Jahres zwei Millionen geworden. Diese Austauschbörse für Kurznachrichten (höchstens 140 Zeichen sind erlaubt) wird in Deutschland inzwischen vor allem von Unternehmen, Verbänden und Interessengruppen genutzt. Viele Akteure aus der Pflege bilden bei Twitter übrigens bereits eine Art Branchentreff. Pflegedienste können Twitter für sich nutzen, indem sie ständig auf sich aufmerksam machen – ähnlich einem Huhn das immer dann gackert, wenn es ein Ei gelegt hat. Sie weisen auf Veranstaltungstermine hin oder auf ihre aktuellen Blog-Einträge. Sie können aber auch Mini-PR-Meldungen zum Besten geben: Wir freuen uns über den X-ten Pflegekunden, die Eröffnung unserer Tagespflege usw.

U

V

Vorträge

Zu allen Themen rund um PR und Marketing im Pflegebereich arbeitet Marion Seigel nach Absprache mit den Auftraggebern Vorträge aus, die sie auf Tagungen, Symposien und Kongressen hält.

W

Website

Mittlerweile gehört die Firmen-Website zur selbstverständlichen Ausstattung eines Unternehmens einfach dazu. Pflegeunternehmen können es sich nicht mehr leisten, auf den Internetauftritt als eine Art Schaufenster zu verzichten. Denn damit lassen sich mit besonders geringem Aufwand kontinuierlich Kunden gewinnen.

Außerdem wird die Seriosität eines Unternehmens erfahrungsgemäß sehr viel höher eingeschätzt, wenn es seine Leistungen im Internet transparent und übersichtlich präsentiert. Vor allem für Pflegeanbieter, deren Arbeitsgebiet für Laien ohnehin erklärungsbedürftig ist, zeigt sich: Ausführliche Information rund um das Thema Pflege nimmt Ängste und schafft Vertrauen; und das schon vor dem ersten persönlichen Kontakt.

Wichtig dabei ist allerdings ist die regelmäßige Pflege der Internetpräsenz. Vernachlässigt man seinen Auftritt, kann es passieren, dass Besucher einer Internetseite an Ostern noch mit einem “Guten Rutsch ins neue Jahr” begrüßt werden. Außerdem: Regelmäßige Aktualisierungen haben wiederum Auswirkungen auf das Suchmaschinen-Ranking.

Webspace

Das ist der Platz oder Raum, den ein Server-Betreiber für die Internetseite z.B. eines Unternehmens “vermietet”. Wie ein Hausbesitzer gegenüber seinen Mietern hat auch der Server-Betreiber Pflichten. So muss er z.B. dafür sorgen, dass sein Server stabil läuft und nicht abstürzt. Das lassen sich die Betreiber unterschiedlich bezahlen. Preisvergleiche lohnen.

Workshop

In den Inhouse-Workshops von care-comm zeigt der Text- und PR-Profi den Pflegeprofis, wie sie zum Beispiel durch Pressearbeit ihr Pflegeunternehmen optimal bekannt machen können. Oder wie sie ihren Internetauftritt entwickeln können – barrierefrei und mit hohem Nutzwert für die Besucher. Oder sie zeigt künftigen Bloggern, wie man online leser- und suchmaschinengerecht schreibt – immer praxisorientiert und leicht umsetzbar

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X

xing

siehe auch Berufsnetzwerke.

Y

Z

Zahlen

care-comm erreicht mit Veröffentlichungen in Zeitschriften und im Internet jedes Jahr rund 400.000 Leser: Betreiber von Pflegeunternehmen ebenso wie Pflegebedürftige und ihre Angehörigen.

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