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Fixierung in der Altenpflege

ReduFix-Kampagne, Bildnachweis: Büro für Konzeption und Gestaltung, Vera Uchytil, StuttgartRund 10 Prozent der Bewohner von Alten- und Pflegeheimen in Deutschland werden fixiert, also festgebunden. Es handelt sich dabei um pflegebedürftige Menschen, die in ihrer Mobilität stark eingeschränkt sind, unter einer kognitiven Beeinträchtigung (z.B. Demenz) leiden und häufig durch so genannte herausfordernde Verhaltensweisen auffallen.

Fixierung mit Gurten gehört zu einer ganzen Reihe weiterer  freiheitseinschränkender Maßnahmen (FEM), die zusammen bei schätzungsweise 26 bis 47 Prozent aller Heimbewohner angewendet werden.

Aber kann man demenziell erkrankte Menschen überhaupt davor schützen zu stürzen, sich selbst und andere zu gefährden oder wegzulaufen, indem man sie festbindet? Mehr über Fixierung und was Angehörige darüber wissen sollten …

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