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	<description>PR &#38; Marketing für Dienstleister  in der Kranken- und Altenpflege</description>
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		<title>Demenzbuch &#8220;Komm her, wo soll ich hin?&#8221; zeigt neue Perspektiven für unsere Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generation 50 plus]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegemarkt-Info]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Sophie Rosentreter]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit allgemeinem Jammern und Lamentieren kommen wir beim Thema Demenz nicht weiter. Das haben sich auch die Menschen gesagt, die längst schon selbst aktiv geworden sind: Wie Pioniere suchen sie derzeit ganz neue Wege, um die Welt der Alten(pflege) und die Situation der Demenzkranken zu verbessern. Es sind erstaunlich viele, die anpacken &#8211; sie bringen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit allgemeinem Jammern und Lamentieren kommen wir beim Thema Demenz nicht weiter. Das haben sich auch die Menschen gesagt, die längst schon selbst aktiv geworden sind: Wie Pioniere suchen sie derzeit ganz neue Wege, um die Welt der Alten(pflege) und die Situation der Demenzkranken zu verbessern. Es sind erstaunlich viele, die anpacken &#8211; sie bringen Initiativen auf den Weg oder erarbeiten wegweisende Konzepte.</p>
<p>Dabei stehen sie immer wieder vor demselben Problem: Wie lassen sich nie hinterfragte Konventionen und verkrustete Strukturen aufbrechen, um den Blick auf neue Lösungen zu öffnen? Dieses Problem taucht in fast allen Bereichen des gesellschaftlichen und politischen Lebens auf und erweist sich meist als unüberwindbare Hürde. Aber erstaunlicherweise nicht im Bereich der Altenpflege. Denn hier werden Pioniere selten alleine gelassen: In keiner Branche begegnet einem so ein starkes Wir-Gefühl, diese Erfahrung hat die Autorin Sophie Rosentreter gemacht. Wissen wird ohne Angst vor Nachahmern oder Neidern weitergegeben, es werden Hände gereicht, selbst wenn die Ressourcen fast am Ende sind. So kann auch ein Netzwerk enstehen, das nicht nur alte Menschen auffängt, sondern auch diejenigen, die sich um sie kümmern.</p>
<p><a href="http://westendverlag.de/westend/buch.php?p=66"><img class="alignleft size-medium wp-image-1584" style="margin: 10px;" title="Buchcover" src="http://www.care-comm.de/wp-content/uploads/2012/04/Buchcover-193x300.jpg" alt="" width="193" height="300" /></a>Basierend auf dieser Erfahrung geht das Sachbuch &#8220;Komm her, wo soll ich hin?&#8221; das Thema Demenz deshalb einmal von einer ganz andere Seite an: Es beschreibt zwar den aktuellen Zustand, bietet aber auch Ausblicke in eine Zukunft, in der man mit Demenz anders umgeht als es heute üblich ist: Bislang hindert uns nämlich die mediale Horror-Inszenierung von Demenz daran, klar und unbefangen neu zu denken.</p>
<p>Die Autorin ist selbst ein Pionier im Bereich Demenz: Sie produziert Filme für Menschen mit Demenz und bietet jeweils zum Film interaktive Beschäftigung mit einem Anleitungsbuch, Fotokarten und einem Set mit Gegenständen zum Anfassen, Ertasten und Erkennen. Ihre interaktive Filmbeschäftigung hilft inzwischen vielen Menschen dabei, einen Weg in die Welt ihrer Angehörigen mit Demenz zu finden, und sie kommt in immer mehr Pflegeeinrichtungen, Tagesstätten und Betreuungsgruppen täglich zum Einsatz. Mit Sophie Rosentreter arbeite ich zusammen seit sie die Gründung ihrer Firma <a title="Sophie Rosentreter und ihre Firma Ilses weite Welt" href="http://www.ilsesweitewelt.de" target="_blank">Ilses weite Welt</a> 2010 vorbereitet hat.</p>
<p>Ich schreibe seit vielen Jahren schon über Altenpflege und Demenz, und wir beide haben zu diesen Themen die gleichen Ideen, Wünsche, Ansichten und Visionen.  Als der Westend Verlag in Frankfurt Sophie Rosentreter letztes Jahr bat, ein Buch darüber zu schreiben, warum Menschen mit Demenz in die Mitte unserer Gesellschaft gehören, war deshalb auch schnell klar: Das schreiben wir zusammen. Und jetzt ist es fertig. Den Titel zum Buch gab die Bewohnerin eines Heims, in dem Sophie Rosentreter ihre Filme testet. Die Frau fragte sie einmal ebenso hilflos wie drängend: &#8220;Komm her, wo soll ich hin?&#8221; und beschrieb damit treffend den Zustand, in dem sich Menschen mit Demenz befinden können: Sie brauchen uns, damit sie ihren Platz finden.</p>
<p>&#8220;<a href="http://westendverlag.de/westend/buch.php?p=66" target="_blank">Komm her, wo soll ich hin?</a>&#8221; ist ab 14. Mai 2012 im Buchhandel erhältlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>care-comm unterstützt &#8220;wir pflegen e.V.&#8221;, die nationale Interessenvertretung für pflegende Angehörige</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Armut durch Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Verein "wir pflegen"]]></category>
		<category><![CDATA[Vereinbarkeit von Pflege und Beruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Als neues Mitglied bei &#8220;wir pflegen&#8221; e.V. unterstütze ich künftig die Arbeit der Interessenvertretung für pflegende Angehörige im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Der Verein setzt sich für alle pflegenden Angehörigen in Deutschland ein, darunter sind junge Eltern, die ein mehrfach behindertes Kind pflegen, ebenso wie der Ehemann, der seine an Multipler Sklerose (MS) erkrankte Frau versorgt, oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als neues Mitglied bei &#8220;wir pflegen&#8221; e.V. unterstütze ich künftig die Arbeit der Interessenvertretung für pflegende Angehörige im Bereich Öffentlichkeitsarbeit. Der Verein setzt sich für <strong>alle</strong> pflegenden Angehörigen in Deutschland ein, darunter sind junge Eltern, die ein mehrfach behindertes Kind pflegen, ebenso wie der Ehemann, der seine an Multipler Sklerose (MS) erkrankte Frau versorgt, oder die erwachsene Tochter, die ihre pflegebedürftigen Eltern oder dmenzkranke Großeltern betreut.</p>
<p>Ein internationales Forschungsprojekt, an dem das heutige Vorstandsmitglied Dr. Hanneli Döhner vor Jahren mitgearbeitet hatte, brachte es an den Tag: In Deutschland gab es bis 2008 – im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern – keinerlei Interessenvertretung für die 1,4 Millionen pflegenden Angehörigen. Zwar existieren unzählige regionale Initiativen, Institutionen, Selbsthilfegruppen oder auch nationale, krankheitsbezogene (Alzheimer, Schlaganfall, MS, und so weiter) Interessenverbände für Pflegebedürftige und deren Angehörige. Aber es fehlte bislang eine Vereinigung, die mit einer Stimme für alle pflegenden Angehörigen spricht, um ihre Anliegen zu bündeln und in politische Forderungen umzusetzen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wir-pflegen.net/"><img class="wp-image-1593 aligncenter" title="wir pflegen Interessentvertretung für pflegende Angehörige" src="http://www.care-comm.de/wp-content/uploads/2012/04/wir-pflegen-300x39.jpg" alt="wir pflegen Interessentvertretung für pflegende Angehörige" width="507" height="65" /></a></p>
<p>Deshalb gründete sich 2008 der Verein „wir pflegen“, um mehr Mitspracherecht, mehr politisches Gewicht sowie bessere Information zur Situation pflegender Angehöriger zu erreichen. Dafür hatten die rund 40 Gründungsmitglieder elf Leitlinien erarbeitet und 33 konkrete Vorschläge entwickelt, wie sich diese Leitlinien politisch und gesellschaftlich umsetzen lassen. Inhaltlich orientieren sich die Forderungen an den Leitlinien der europäischen Organisation zur Interessenvertretung pflegender Angehöriger (Eurocarers).</p>
<p>Als dann 2010 das „Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung“ ausgerufen wurde, einigten sich die Mitglieder von „wir pflegen“ darauf, ihre Aktivitäten auf das Thema „Armut durch Pflege“ zu konzentrieren. „Wer hinter der Reform der Pflegeversicherung 2008 ein Sicherheitsnetz vermutet, das pflegende Angehörige vor dem Absturz in die Armut rettet, der täuscht sich“, warnt Hanneli Döhner. Deshalb will der Verein dokumentieren, wie sehr pflegende Angehörige Opfer von Diskriminierung, Armut und Hartz IV werden, weil unser System der „Pflegeunterstützung im eigenen Haus“ viel schlechter bewertet und bezahlt als die Pflege im Heim.</p>
<p>Und so hat die Arbeitsgemeinschaft „<strong>Armut durch Pflege</strong>“ Betroffene dazu aufgerufen, ihr Schicksal öffentlich zu machen. Insgesamt haben bislang 18 pflegende Angehörige diesen Mut gehabt. Sie erzählten ihre Geschichte den beiden Dokumentarinnen von „wir pflegen“, Susanne Haltermann und Helen Günther. Daraus haben die beiden Frauen eine erschütternde Dokumentation von 18 Familienschicksalen entwickelt.</p>
<p>In seinen <strong>Regionalgruppen unterstützt der Verein vor Ort</strong>: Bei regelmäßigen Treffen erhalten die Mitglieder neben dem Rückhalt durch persönliche Kontakte, die Möglichkeit, Teil eines Netzwerks zu werden. Es hilft durch Information und Fortbildung dabei, dass man eigene Fähigkeiten und Ressourcen erweitert und besser nutzen kann. Ziel ist es, die pflegenden Angehörigen zu stärken und ihnen auch vor Ort eine Stimme zu geben, die man nicht so einfach überhören kann.</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Zukunftsthema des Vereins &#8220;wir pflegen&#8221; ist die <strong>Vereinbarkeit von Pflege und Beruf</strong>, die auf der Basis bisheriger Gesetzesinitiativen so nicht möglich ist. Werden Menschen, die im Beruf stehen und gleichzeitig pflegebedürftige Angehörige versorgen, nicht wirksam entlastet, dann werden auch sie ihren Beruf aufgeben und durch Pflege arm werden. Angesichts eines wachsenden Fachkräftemangel in allen Branchen muss es aber im eigenen Interesse der Unternehmen liegen, die Arbeitskraft ihrer erfahrenen Mitarbeiter nicht zu verlieren. Kreative Unternehmer sind also gefragt. Sie können profitieren von den Erfahrungen und dem geballten Wissen, das die Mitglieder des Vereins &#8220;wir pflegen&#8221; bieten. Nehmen Sie ruhig Kontakt auf.</p>
<p>Die <a title="wir pflegen e.V. " href="http://www.wir-pflegen.net" target="_blank">Interessenvertretung für pflegende Angehörige &#8220;wir pflegen&#8221; e.V</a>. freut sich natürlich über Spenden, Förderer und neue Mitglieder!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Generationenkonflikt &#8211; Thema in LOHAS-Magazin Landspiegel</title>
		<link>http://www.care-comm.de/generationenkonflikt-thema-in-lohas-magazin-landspiegel/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 11:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generation 50 plus]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegemarkt-Info]]></category>
		<category><![CDATA[Generationenkonflikt]]></category>
		<category><![CDATA[Landspiegel]]></category>
		<category><![CDATA[LOHAS]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesetipp für alle, denen die Zukunft unserer Gesellschaft am Herzen liegt: In der Ausgabe des Magazins Landspiegel geht es in einem 12-seitigen Dossier um das Thema Generationenkonflikt. Lesen Sie mehr darüber im care-comm-blog]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://carecommde.wordpress.com/2011/06/01/generationenkonflikt-12-seiten-dossier-in-lohas-magazin-landspiegel/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1549" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Beitrag über Generationenkonflikt im care-comm-blog" src="http://www.care-comm.de/wp-content/uploads/2011/06/Beitrag-care-comm-blog-300x205.jpg" alt="Beitrag über Generationenkonflikt im care-comm-blog" width="300" height="205" /></a>Lesetipp für alle, denen die Zukunft unserer Gesellschaft am Herzen liegt:</p>
<p>In der Ausgabe des Magazins Landspiegel geht es in einem 12-seitigen Dossier um das Thema <strong>Generationenkonflikt</strong>. Lesen Sie mehr darüber im <strong><a title="Link zu Beitrag im care-comm-blog" href="http://carecommde.wordpress.com/2011/06/01/generationenkonflikt-12-seiten-dossier-in-lohas-magazin-landspiegel/" target="_blank">care-comm-blog</a></strong></p>
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		<title>Demenz-App für Smartphones von www.demenzbegleitung.eu</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 14:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generation 50 plus]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegemarkt-Info]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu Beginn einer demenziellen Erkrankung nimmt die Unsicherheit in punkto Orientierung zu: Wie war noch der Straßenname oder die Hausnummer? Welche Richtung der U-Bahnlinie muss ich nehmen? Aber nur weil die betroffenen Menschen immer mal wieder die Orientierung verlieren, sollen sie nicht gleichzeitig ihre Unabhängigkeit opfern und trotz allem in der Lage sein,  ihre sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn einer demenziellen Erkrankung nimmt die Unsicherheit in punkto Orientierung zu: Wie war noch der Straßenname oder die Hausnummer? Welche Richtung der U-Bahnlinie muss ich nehmen?</p>
<p><a href="http://www.demenzbegleitung.eu/"><img class="alignleft size-medium wp-image-1538" style="margin: 10px;" title="Demenz-App" src="http://www.care-comm.de/wp-content/uploads/2011/05/image001-300x300.png" alt="Demenz-App" width="300" height="300" /></a>Aber nur weil die betroffenen Menschen immer mal wieder die Orientierung verlieren, sollen sie nicht gleichzeitig ihre Unabhängigkeit opfern und trotz allem in der Lage sein,  ihre sozialen Kontakt aufrechtzuerhalten. Ohne Begleitung unterwegs sein &#8211; und doch nicht unbeschützt &#8211; das können Menschen mit einer Demenz seit Mitte Mai 2011 mit einer Demenz-App. Ihr Entwickler Georg Nowotny will dafür sorgen, dass keiner verloren geht. Dazu hat er &#8220;Demenzbegleitung &#8211; Ortung für Menschen&#8221; ins Leben gerufen.</p>
<p>Das System aus dem App für Smartphones und der Internetseite <a title="Link zu Demenzbegleitung" href="http://www.demenzbegleitung.eu/" target="_blank">www.demenzbegleitung.eu</a> macht es für Angehörige oder Betreuer möglich, den Aufenthaltsort des angemeldeten Schützlings zu orten und ihn dort bei Bedarf auch abzuholen. Und wer nicht permanent im Internet prüfen will, wo sich sein demenzkranker Verwandter oder Pflegekunde gerade aufhält, der kann in bestimmten, zuvor gemeinsam vereinbarten Situationen benachrichtigt werden per E-Mail, SMS oder Anruf &#8211; zum   Beispiel dann, wenn der Betroffene 20 Minuten lang seine Position nicht verändert, einen bestimmten Bereich verlassen hat oder zu einem verabredeten Zeitpunkt nicht wieder zu Hause angekommen ist.</p>
<h4>Lange Selbständigkeit trotz demenzieller Beeinträchtigungen</h4>
<p>Wer als Mensch mit einer Demenz noch gerne ohne Begleitung unterwegs sein möchte &#8211; ohne die Angst, sich zu verlaufen, den falschen Bus zu nehmen oder sich nicht mehr an den Heimweg erinnern zu können, der kann  zusammen mit seiner Familie oder einem Pflegedienst diese technische Neuerung fürs Handy nutzen.</p>
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		<title>Neuer Marketing-Tipp für Pflegeunternehmen zum Tag der Internationalen Pflege</title>
		<link>http://www.care-comm.de/neuer-marketing-tipp-fur-pflegeunternehmen-zum-tag-der-internationalen-pflege/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 10:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generation 50 plus]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass gibt es seit heute einen frischen Marketing-Tipp im care-comm-blog. Lesen Sie, was Sie als Pflegeunternehmen im Bereich der Imageförderung und Nachwuchsarbeit alles tun können, wie Sie aktiv und kreativ für Ihren Berufststand und gleichzeitig für Ihr Unternehmen werben können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass gibt es seit heute <a title="Link zu care-comm-Marketing-Tipp 5" href="http://carecommde.wordpress.com/2011/05/02/aktionen-zum-internationalen-tag-der-pflege-12-mai/" target="_blank">einen frischen Marketing-Tipp im care-comm-blog</a>.<a href="http://carecommde.wordpress.com/2011/05/02/aktionen-zum-internationalen-tag-der-pflege-12-mai/"><img style="margin: 10px;" title="Link zu care-comm-Marketing-Tipp 5 zum Internationalen Tag der Pflege" src="http://www.care-comm.de/wp-content/uploads/2011/05/care-comm-Marketing-Tipp-5-Blog.jpg" alt="care-comm Marketing-Tipp 5" width="392" height="452" /></a></p>
<p>Lesen Sie, was Sie als Pflegeunternehmen im Bereich der Imageförderung und Nachwuchsarbeit alles tun können, wie Sie aktiv und kreativ für Ihren Berufststand und gleichzeitig für Ihr Unternehmen werben können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitnehmerfreizügigkeit Mai 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 07:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generation 50 plus]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegemarkt-Info]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmerfreizügigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestarbeitsbedingungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindeststundenlohn]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekräfte aus Osteuropa]]></category>

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		<description><![CDATA[In 10 Mitgliedstaaten, die erst 2004 neu in die EU eintraten, gilt nun ab 1. Mai 2011 die  so genannte Arbeitnehmerfreizügigkeit. Sie erlaubt es jedem EU-Bürger, in jedem anderen Land der EU unter den gleichen Bedingungen arbeiten zu können wie die Bürger dieses Landes. Zu dieser späten Beitrittsgruppe gehören Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In 10 Mitgliedstaaten, die erst 2004 neu in  die EU eintraten, gilt nun ab 1. Mai 2011 die  so genannte<strong> Arbeitnehmerfreizügigkeit.</strong> Sie erlaubt es jedem EU-Bürger, in jedem  anderen Land der EU unter den  gleichen Bedingungen<img style="float: right; margin: 10px 5px;" src="http://www.care-comm.de/wp-content/uploads/2011/01/logo_green_on_white_de1.png" alt="Link zu Beitrag bei suite101" width="260" height="130" /> arbeiten zu können  wie die Bürger dieses Landes. Zu dieser  <strong>späten Beitrittsgruppe</strong> gehören Estland, Lettland, Litauen, Polen,  Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Zypern und Malta.</p>
<p>Für Pflegekräfte, die auf Weisung ihres im Ausland ansässigen   Arbeitgebers – also eines Pflegedienstes – nach Deutschland entsendet   werden, gelten <strong>die neuen Mindestarbeitsbedingungen</strong> des   Arbeitnehmer-Entsende-Gesetz (AEntG). Demnach haben auch Pflegekräfte aus osteuropäischen EU-Ländern ab 1. Mai 2011 Anspruch auf einen Mindeststundenlohn von <strong>8,50 Euro (West) oder 7,50 (Ost)</strong>.</p>
<p>Für alle, die sich gründlicher zu diesem Thema informieren möchte, habe ich einen <strong>Beitrag </strong>verfasst und im Autorenportal suite101 eingestellt: <a title="Link zu Beitrag bei suite101" href="http://www.suite101.de/content/arbeitnehmerfreizuegigkeit-2011-fuer-pflegekraefte-aus-osteuropa-a74721" target="_blank"><strong>Arbeitnehmerfreizügigkeit für Pflegekräfte aus Osteuropa</strong></a></p>
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		<title>Pflegekosten steuerlich absetzbar – wissen Ihre Pflegekunden Bescheid?</title>
		<link>http://www.care-comm.de/pflegekosten-steuerlich-absetzbar-wissen-ihre-pflegekunden-bescheid/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegemarkt-Info]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegedienst]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeheim]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekunden]]></category>
		<category><![CDATA[Steuertipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Beraten Sie Ihre Pflegekunden und deren Angehörige gut und umfassend zu allen Fragen rund um die Pflege und deren Finanzierung? Informieren Sie dabei auch über steuerliche Aspekte? Vermitteln Sie Ihren (potenziellen), Kunden,  dass Ihr Unternehmen sich um alle Kundenbelange sorgfältig kümmert und alles Notwendige bedenkt und stets im Auge behält – besser kann man Vertrauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://carecommde.wordpress.com/2011/04/07/care-comm-marketing-tipp-4-pflegedienste-und-pflegeheime/"><img style="margin: 10px;" title="care-comm-Marketing-Tipps" src="http://www.care-comm.de/wp-content/uploads/2011/04/Screenshot-Marketingtipp-4.jpg" alt="care-comm-blog" width="467" height="271" /></a></p>
<p>Beraten Sie Ihre Pflegekunden und deren Angehörige gut und umfassend zu  allen Fragen rund um die Pflege und deren Finanzierung?</p>
<p>Informieren Sie dabei auch über steuerliche Aspekte?</p>
<p>Vermitteln Sie Ihren (potenziellen),  Kunden,  dass Ihr Unternehmen sich um <strong>alle </strong>Kundenbelange sorgfältig  kümmert und alles Notwendige bedenkt und stets im Auge behält – besser  kann man <strong>Vertrauen </strong>nicht <strong>bilden</strong>.</p>
<p>Worüber Ihre Kunden Bescheid wissen sollten, das lesen Sie im <a title="Link zu care-comm-Marketing-Tipp" href="http://carecommde.wordpress.com/2011/04/07/care-comm-marketing-tipp-4-pflegedienste-und-pflegeheime/" target="_blank">care-comm-Marketing-Tipp Nummer 4 im care-comm-blog.</a></p>
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		<item>
		<title>Wie nutzen Pflegeunternehmen Social Media?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 14:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflegemarkt-Info]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.care-comm.de/?p=1461</guid>
		<description><![CDATA[Möchten Sie erfahren, wie Sie einen Blog für Ihr Pflegeunternehmen einrichten und werbewirksam nutzen können? Wissen Sie schon alles über die Marketingpotenziale von social media &#8211; twitter, facebook, blog und Co. &#8211; im Bereich der Pflege? Kennen Sie als Pflegeunternehmen Ihre Zielgruppen im Internet? Bietet der Internetauftritt Ihrer Pflegeeinrichtung oder Ihres Pflegedienstes auf die Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.care-comm.de/wp-content/uploads/2011/02/care-comm-blog-e1298048713246.jpg" alt="Link zu care-comm-blog" width="450" height="97" /></p>
<ul>
<li>Möchten Sie erfahren, wie Sie einen <strong>Blog </strong>für Ihr Pflegeunternehmen einrichten und werbewirksam nutzen können?</li>
</ul>
<ul>
<li> Wissen Sie schon alles über die Marketingpotenziale von <strong>social media</strong> &#8211; twitter, facebook, blog und Co. &#8211; im Bereich der Pflege?</li>
</ul>
<ul>
<li> Kennen Sie als Pflegeunternehmen Ihre Zielgruppen im Internet?</li>
</ul>
<ul>
<li> Bietet der Internetauftritt Ihrer Pflegeeinrichtung oder Ihres Pflegedienstes auf die Fragen Ihrer Besucher die richtigen Antworten?</li>
</ul>
<p>Lesen Sie dazu</p>
<ul>
<li>den <strong><a title="Link zu Fachartikel in Häusliche Pflege" href="http://www.care-comm.de/wp-content/uploads/2011/02/HaeuslichePflege-01-2011socialmedia.pdf" target="_blank">Beitrag im Fachmagazin Häusliche Pflege &#8220;Pflegekunden aus dem Netz fischen&#8221;</a></strong></li>
</ul>
<ul>
<li>die <strong><a title="Link zu care-comm-blog " href="http://carecommde.wordpress.com/" target="_blank">Marketing-Tipps im care-comm-blog</a></strong></li>
</ul>
<p>oder lassen Sie sich<strong> individuell beraten: Tel. 04101/515922.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.care-comm.de/wie-nutzen-pflegeunternehmen-social-media/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Informationen über Pflege finden 230.000 Leser wichtig</title>
		<link>http://www.care-comm.de/informationen-uber-pflege-finden-230-000-leser-wichtig/</link>
		<comments>http://www.care-comm.de/informationen-uber-pflege-finden-230-000-leser-wichtig/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 13:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generation 50 plus]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegemarkt-Info]]></category>
		<category><![CDATA[Demenzbeschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzzeitpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Leben im Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegekräfte aus Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegetagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[suite101]]></category>

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		<description><![CDATA[Das freut mich als Autorin: Meine 104 Beiträge rund um die Themen Pflege und Leben im Alter haben im vergangenen Jahr rund 230.000 Leser gefunden. Spitzenreiter meiner Informationssammlung sind nach wie vor Beiträge über Kurzzeitpflege Pflegetagebuch Pflegekräfte aus Osteuropa Demenzbeschäftigung. Damit lande ich beim Autorenportal suite101 auf Platz 41 in der Liste der meistgelesen Autoren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1455" title="logo_green_on_white_de" src="http://www.care-comm.de/wp-content/uploads/2011/01/logo_green_on_white_de1.png" alt="" width="150" height="75" /></p>
<p>Das freut mich als Autorin: Meine <strong>104 Beiträge</strong> rund um die <strong>Themen Pflege und Leben im Alter</strong> haben im vergangenen Jahr rund <strong>230.000 Leser</strong> gefunden.</p>
<p>Spitzenreiter meiner Informationssammlung sind nach wie vor Beiträge über</p>
<ul>
<li><a title="Link zu Beitrag bei suite101" href="http://generation-50-plus.suite101.de/article.cfm/alles_ueber_kurzzeitpflege" target="_blank">Kurzzeitpflege</a></li>
<li><a title="Link zu Beitrag bei suite101" href="http://generation-50-plus.suite101.de/article.cfm/pflegetagebuch_richtig_fuehren" target="_blank">Pflegetagebuch</a></li>
<li><a title="Link zu Beitrag bei suite101" href="http://generation-50-plus.suite101.de/article.cfm/pflegekraefte_aus_osteuropa" target="_blank">Pflegekräfte aus Osteuropa</a></li>
<li><a title="Link zu Beitrag bei suite101" href="http://generation-50-plus.suite101.de/article.cfm/spiele_und_spielzeug_fuer_demenzkranke" target="_blank">Demenzbeschäftigung</a>.</li>
</ul>
<p>Damit lande ich beim Autorenportal suite101 auf Platz 41 in der <a title="Link zu Liste der meistgelesenen Autoren bei suite101" href="http://www.suite101.de/promo/suite101-meistgelesene-autoren-2010" target="_blank">Liste der meistgelesen Autoren</a>. Ein schöner Start ins neue Jahr!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2011</title>
		<link>http://www.care-comm.de/ein-frohes-weihnachtsfest-alles-gute-2011/</link>
		<comments>http://www.care-comm.de/ein-frohes-weihnachtsfest-alles-gute-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 09:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marion Seigel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Generation 50 plus]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegemarkt-Info]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Häusliche Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Media-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Vincentz]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kunden, Geschäftspartner und Besucher, Ihnen allen wünsche ich friedliche Feiertage und einen guten Start ins nächste Jahr und möchte mich an dieser Stelle außerdem für die schöne Resonanz bedanken, die ich im Laufe des Jahres auf meine Beiträge hier und im care-comm-blog erhalten habe. Ich habe mich ganz besonders gefreut über Ihr Interesse an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kunden, Geschäftspartner und Besucher,</p>
<p>Ihnen allen wünsche ich friedliche Feiertage und einen guten Start  ins nächste Jahr und möchte mich an dieser Stelle außerdem für die  schöne Resonanz bedanken, die ich im Laufe des Jahres auf meine Beiträge  hier und im care-comm-blog erhalten habe.</p>
<p>Ich habe mich ganz besonders gefreut über Ihr Interesse an meinen Beiträgen, Ihre Anmerkungen, Meinungen, Gedanken dazu oder Ihr Lob. Ganz herzlichen Dank dafür!</p>
<p>Für das kommende Jahr habe ich schon weitere interessante Themen  geplant. Den Start macht übrigens ein Beitrag über die Erfolge von  Pflegediensten im Bereich des Social-Media-Marketing, den ich für die  erste Ausgabe der Fachzeitschrift „Häusliche Pflege“ (Vincentz) verfasst  habe. Dazu habe ich ausführlich sechs Pflegedienstbetreiber befragt.  Deren Erfahrungen? Sehr aufschlussreich und vielversprechend für die  Branche …</p>
<p>Damit verabschiede ich mich für dieses Jahr und mache ein paar Tage Pause.<br />
Ihre Marion Seigel</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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