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PR & Marketing für Dienstleister in der Kranken- und Altenpflege

Pflege & Reha 2010 Stuttgart: Nachwuchs zeigt Profil

Pflegeberufe gelten als unattraktiv und unterbezahlt, Pflege leidet unter ihrem schlechten Ruf, in der Pflege gibt es zu viele offene Stellen und zu wenig Nachwuchs. In ihrem Theaterstück „Wir zeigen Profil: Altenpflege – ein Horrorfilm“ stemmt sich eine ganze Klasse von Altenpflegeschülern der Berufsfachschule für Altenpflege im Diakonischen Institut für soziale Berufe im Kloster Lorch mit Witz, Ironie und entwaffnender Offenheit gegen das miese Image der Pflege, gibt sich erfrischend selbstbewusst und stark. Davon wünscht man sich doch mehr … hier mehr dazu

Fixierung in der Altenpflege

ReduFix-Kampagne, Bildnachweis: Büro für Konzeption und Gestaltung, Vera Uchytil, StuttgartRund 10 Prozent der Bewohner von Alten- und Pflegeheimen in Deutschland werden fixiert, also festgebunden. Es handelt sich dabei um pflegebedürftige Menschen, die in ihrer Mobilität stark eingeschränkt sind, unter einer kognitiven Beeinträchtigung (z.B. Demenz) leiden und häufig durch so genannte herausfordernde Verhaltensweisen auffallen.

Fixierung mit Gurten gehört zu einer ganzen Reihe weiterer  freiheitseinschränkender Maßnahmen (FEM), die zusammen bei schätzungsweise 26 bis 47 Prozent aller Heimbewohner angewendet werden.

Aber kann man demenziell erkrankte Menschen überhaupt davor schützen zu stürzen, sich selbst und andere zu gefährden oder wegzulaufen, indem man sie festbindet? Mehr über Fixierung und was Angehörige darüber wissen sollten …

Berliner Gesundheitspreis 2010

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50.000 Euro werden dem diesjährigen Gewinner des Berliner Gesundheitspreises 2010 überreicht. Gesucht werden bundesweit innovative Projekte, die pflegende Angehörige unterstützen. Bewerben können sich Institutionen die “dem größten Pflegedienst Deutschlands”, Unterstützung und Entlastung bieten und helfen, dass die Betroffenen Pflege und Beruf besser miteinander vereinbaren und am sozielan Leben teilnehmen können.

Der Innovationswettbewerb wird gemeinsam vom AOK-Bundesverband, der AOK-Berlin-Brandenburg und der Ärtzekammer Berlin vergeben, Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2010. Hier geht es zu den  Teilnahmebedingungen des Berliner Gesundheitspreises

Marketingoffensive für Pflegedienste und -heime 2010

Nutzen Sie tatsächlich alle wichtigen Marketing-Instrumente, um Ihr Pflegeunternehmen 2010 erfolgreich voranzubringen?

Damit Pflegedienste und Pflegeheime gut gerüstet ins neue Jahr starten, bietet care-comm individuell zugeschnittene Inhouse-Worskhops an: rund um die Themen Öffentlichkeitsarbeit und PR – mit frischen Marketing-Ideen, Anregungen und Tipps, die Ihr Unternehmen bei Ihrer Zielgruppe bekannt machen: Kunden und qualifizierte Mitarbeiter gewinnen mit dem

SENKRECHTSTART 2010:

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Junge Männer braucht die Pflege

respekt_logoSo informiert man altersgerecht über Pflegeberufe und betreibt Nachwuchsförderung. Bleibt zu hoffen, dass sich künftig mehr Männer für Alten- und Krankenpflege interessieren.

Ambulante Pflegedienste und stationäre Altenpflege-Einrichtungen sollten sich mit offensiver Öffentlichkeitsarbeit um Nachwuchs bemühen: Werben Sie in den Schulen gezielt für die Altenpflege, indem Sie 9. und 10. Klassen Betriebspraktika anbieten ….

Pflegespiel fürs Pflegeteam

Take care“Take care”  heißt das neue Spiel aus dem Vincentz Verlag, das Pflegeteams mal ganz ohne Druck und mit einer Menge Spaß spielerisch und kreativ Lösungen finden lässt für ganz knifflige Situationen im Pflegealltag.
Dafür braucht vielleicht mancher ein Trostpflaster oder es ergattert ein anderer Pflegekronen. Bewaffnet mit “Bewohnerakten”, Fragekarten und Würfeln geht es gemeinsam auf dem Seniorenheim-Spielplan von Raum zu Raum, um sich beispielsweise mit der Frage des “Bewohnereinsatzes in der Heimküche” zu befassen oder erfolgreich gegen den “Pflegenotstand im Speisesaal” vorzugehen. Anfangen darf bei “Take care” übrigens nicht der Jüngste, sondern, wer die letzte Nachtschicht hatte …

Eigenlob stinkt nicht!

HP 10-09Marketing-Tipp für Pflegedienste in der Fachzeitschrift “Häusliche Pflege”, Ausgabe 10/2009, Seite 6:  Mit einer Leistungsschau Besucher und Kunden beeindrucken, indem man Zertifizierungen, Auszeichnungen, Presseveröffentlichungen, Teilnahmeurkunden von Mitarbeiterfortbildungen und Schulungen, Mitgliedschaften in Verbänden, Qualitätszirkeln, Netzwerken und regionalen Arbeitsgruppen prominent und publikumswirksam präsentiert.

Übrigens: Seit Januar 2009 gibt’s die Marketing-Tipps von Marion Seigel in jeder Ausgabe von “Häusliche Pflege”.

Pflege für die Pflegenden

doc_request.cfmDie Zeitschrift “pflegen: Demenz” sucht für 2010 Pflegeeinrichtungen, die sich um ihre Mitarbeiter besonders kümmern, damit diese dauerhaft und mit ganzem Einsatz arbeiten können. Den bereits für letztes Jahr ausgeschriebenen Preis wollte die Redaktion mangels Interesse – es gab tatsächlich nur zwei Bewerber – nicht vergeben.

Der care-comm-Marketing-Tipp: Pflegedienste und Senioreneinrichtungen, die erkannt haben, wie wichtig in Zeiten hohen Fachkräftemangels das Wohlbefinden und die Motivation der Mitarbeiter für den Erfolg des Unternehmens sind, sollten sich jetzt bewerben. Das ist Öffentlichkeitsarbeit, wie sie besser nichtsein kann. Denn mit so einer Auszeichnung kann man das eigene Unternehmen nicht nur bekannt machen. Sie bescheinigt außerdem hohe Pflegequalität (Kundenwerbung) und zeichnet ein Pflegeunternehmen zudem als herausragenden Arbeitgeber aus – was wünschen sich Fachkräfte in der Pflege mehr?

care-comm twittert jetzt

Bild für HeaderWenn Marion Seigel während ihrer Recherchen rund um Pflegethemen etwas Interessantes findet, dann twittert sie es künftig. Wer ihre Kurzinfos verfolgen möchte, klickt auf das kleine Vögelchen oben rechts auf der Startseite. Um die 140 Zeichen langen Twitter-Kommentare lesen zu können, muss man sich einfach nur anmelden  – mit einem selbst gewählten Namen und einem Passwort. Hier geht’s lang zum care-comm-Gezwitscher.

Hilfreiche Datenbank

CobiTitelbildSicherheits-Tipp für Dienstleister in der Kranken- und Altenpflege, für care-comm-Kunden und care-comm-Feed-Leser:

Auf der Suche Infos können sogar Profis ganz unbemerkt auf Internetseiten geraten, die von ihren Besuchern nur Geld abzocken  – manchmal nur durch Anklicken, herunterladen oder ein Zustimmen. Unter den seriösen Anbietern von Medikamenten oder Gesundheits- und Verbraucherinformationen finden sich eine Menge schwarzer Schafe. Die Zeitschrift Computerbild stellt nun aber eine Datenbank mit bislang 333 solcher Abzockerseiten zur Verfügung und gibt außerdem ausführliche Tipps, wie man solche Anbieter besser erkennen kann.