Deutschland im WM-Fieber: Fußball-Rolla-Tor
Mitten in der Recherchearbeit für einen Beitrag über Rollatoren für das Kundenmagazin PflegePartner: Es fehlen noch ansprechende Produktfotos. Ich stoße auf die Künstlerin Edith Micansky. Sie hat sich inspirieren lassen vom Alltagsgerät des Alters. Und natürlich macht sich die 54-jährige Ärztin und Installationskünstlerin ihre Gedanken zum derzeitigen Lieblingsthema der Deutschen …
Mit ihrem Fußball-Rolla-Tor kann eigentlich nichts schiefgehen – man(n) erreicht mit Sicherheit eine ebenso sagenhafte Trefferquote wie Schweini-Lahm-Müller-Özil-Klose-Podolski-Neuer-Friedrich-Mertesacker-Kedhira-Cacau-Boateng-Jansen-Trochovski-Marin-Gomez-Badstuber-Kießling-Kroos-Tasci-Aogo-Butt-Wiese-Löw (habe ich jemanden vergessen?)
Herzlichen Dank an Edith Micansky für die Aufnahme und die besten Wünschen für ihre aktuelle Ausstellung in Berlin: Erfinderladen, Lychener Straße 8, täglich Mo bis Fr von 11 bis 20 Uhr.
Tagespflege, Rollator, Treppenlift und Co. – aktuelle Beiträge bei suite101
Information tut Not: Viele pflegende Angehörige opfern sich tagtäglich auf, ohne etwas von Entlastungsmöglichkeiten zu wissen oder von nützlichen Hilfsmitteln und wie man sie bekommt.
Als Autorin für das Ressort Generation 50plus beim Netzwerk der Autoren “suite101″ versuche ich deshalb, möglichst keine Fragen offen zu lassen. Hier die aktuellen Beiträge von mittlerweile 104 Themen rund um Alter und Pflege.
Hören! bei Das-Pflegeportal
Sehbehinderten Menschen bleibt das Internet zum überwiegenden Teil regelrecht versperrt.
Das-Pflegeportal räumt jetzt Barrieren fort und bietet seine Beiträge rund um die Themen Pflege, leicht verständlich aufbereitet für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nach und nach auch in gesprochener Form.
Lassen Sie sich die Informationen doch mal probeweise vorlesen …
Lesen! bei Das-Pflegeportal
In den üppig bestückten Ratgeber-Regalen der Buchhand-
lungen fanden
Bücher zu den Themen Alter, Älterwerden, Wohnen und Leben im Alter, Pflege, Umgang mit dem Sterben bis vor kurzem noch auf einem halben Regalbrett Platz.
Zum Glück hat sich das geändert, und deshalb stellt Marion Seigel jetzt interessante Bücher aus diesen Themenbereichen bei Das-Pflegeportal vor.
Empfehlenswerter Link – Tagebuch richtig führen
In der vierten überarbeiteten und erweiterten Auflage des Ratgeberbuchs “Wenn die Eltern älter werden” von Rosemarie Käsler-Heide wird mein Internetbeitrag “Pflegetagebuch richtig führen” in der Liste empfehlenswerter Links genannt.
Pflegezeitgesetz für Berufstätige
Das 2008 eingeführte Pflegezeitgesetz sorgt dafür, dass berufstätige Menschen ihre Angehörigen bis zu sechs Monate lang pflegen können, ohne dass sie dafür ihren Arbeitsplatz aufgeben müssen. Im Gesetzentwurf war sogar eine Lohnfortzahlung während der Pflegezeit vorgesehen. Soweit aber wollte die Politik denn doch nicht gehen in der Unterstützung für den größten Pflegedienst Deutschlands – um rund 70 Prozent der pflegebedürftigen Menschen in diesem Land kümmern sich nämlich Angehörige.
Lesen Sie, wer Anspruch auf Pflegezeit hat, wie lange und zu welchen Konditionen
So bleiben pflegende Angehörige fit und gesund
Klingt ja wirklich vernünftig, was Ärzte, Physiotherapeuten und Fitness-Experten empfehlen: Man sollte jeden Tag 10 bis 20 Minuten oder mindesten zwei bis drei Mal jeweils 30 Minuten den Körper trainieren und den Kreislauf ordentlich ankurbeln. Das hält in jedem Alter fit, stärkt Muskeln und Widerstandskräfte, wirkt sich zudem positiv aufs Gemüt aus – denn der Körper produziert während des Bewegungstrainings Endorphine (Glückshormone).
Alle guten Vorsätze scheitern bei pflegenden Angehörigen aber meist daran, dass sich ein Fitnessprogramm schlecht in den Tagesablauf einfügen lässt. Wer in den eigenen vier Wänden fit werden möchte, der kann mittlerweile zwischen interessanten Angeboten wählen – passende Geräte und motivierende Übungsprogramme.
Mehr über Pilates, Thera-Band, FlexiBar, Standfahrrad, Wii Fit Balance Board und wie pflegende Angehörige damit stark und gesund bleiben.
Erfolg mit Ratgebern: Ein Opa und sein Enkel
Vier auflagenstarke Ratgeberbücher haben Hans-Dieter Brunowsky und seine Enkel Maximilian Kubenz bereit verfasst. Drei davon erleichtern Senioren den Einstieg in die Welt der Computer, des Internets und der digitalen Fotografie. Im vierten erklärt der Opa dem Enkel, wie man Millionär wird – also alles über die ersten Schritte dahin: Bankkonto eröffnen, Wohnung mieten, Versicherungen abschließen, Firma gründen…
Erfahren Sie mehr über die Ratgeberreihe des erfolgreichen Duos ….
Fixierung in der Altenpflege
Rund 10 Prozent der Bewohner von Alten- und Pflegeheimen in Deutschland werden fixiert, also festgebunden. Es handelt sich dabei um pflegebedürftige Menschen, die in ihrer Mobilität stark eingeschränkt sind, unter einer kognitiven Beeinträchtigung (z.B. Demenz) leiden und häufig durch so genannte herausfordernde Verhaltensweisen auffallen.
Fixierung mit Gurten gehört zu einer ganzen Reihe weiterer freiheitseinschränkender Maßnahmen (FEM), die zusammen bei schätzungsweise 26 bis 47 Prozent aller Heimbewohner angewendet werden.
Aber kann man demenziell erkrankte Menschen überhaupt davor schützen zu stürzen, sich selbst und andere zu gefährden oder wegzulaufen, indem man sie festbindet? Mehr über Fixierung und was Angehörige darüber wissen sollten …
Berliner Gesundheitspreis 2010

50.000 Euro werden dem diesjährigen Gewinner des Berliner Gesundheitspreises 2010 überreicht. Gesucht werden bundesweit innovative Projekte, die pflegende Angehörige unterstützen. Bewerben können sich Institutionen die “dem größten Pflegedienst Deutschlands”, Unterstützung und Entlastung bieten und helfen, dass die Betroffenen Pflege und Beruf besser miteinander vereinbaren und am sozielan Leben teilnehmen können.
Der Innovationswettbewerb wird gemeinsam vom AOK-Bundesverband, der AOK-Berlin-Brandenburg und der Ärtzekammer Berlin vergeben, Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2010. Hier geht es zu den Teilnahmebedingungen des Berliner Gesundheitspreises



