Generationenkonflikt – Thema in LOHAS-Magazin Landspiegel
Lesetipp für alle, denen die Zukunft unserer Gesellschaft am Herzen liegt:
In der Ausgabe des Magazins Landspiegel geht es in einem 12-seitigen Dossier um das Thema Generationenkonflikt. Lesen Sie mehr darüber im care-comm-blog
Demenz-App für Smartphones von www.demenzbegleitung.eu
Zu Beginn einer demenziellen Erkrankung nimmt die Unsicherheit in punkto Orientierung zu: Wie war noch der Straßenname oder die Hausnummer? Welche Richtung der U-Bahnlinie muss ich nehmen?
Aber nur weil die betroffenen Menschen immer mal wieder die Orientierung verlieren, sollen sie nicht gleichzeitig ihre Unabhängigkeit opfern und trotz allem in der Lage sein, ihre sozialen Kontakt aufrechtzuerhalten. Ohne Begleitung unterwegs sein – und doch nicht unbeschützt – das können Menschen mit einer Demenz seit Mitte Mai 2011 mit einer Demenz-App. Ihr Entwickler Georg Nowotny will dafür sorgen, dass keiner verloren geht. Dazu hat er “Demenzbegleitung – Ortung für Menschen” ins Leben gerufen.
Das System aus dem App für Smartphones und der Internetseite www.demenzbegleitung.eu macht es für Angehörige oder Betreuer möglich, den Aufenthaltsort des angemeldeten Schützlings zu orten und ihn dort bei Bedarf auch abzuholen. Und wer nicht permanent im Internet prüfen will, wo sich sein demenzkranker Verwandter oder Pflegekunde gerade aufhält, der kann in bestimmten, zuvor gemeinsam vereinbarten Situationen benachrichtigt werden per E-Mail, SMS oder Anruf – zum Beispiel dann, wenn der Betroffene 20 Minuten lang seine Position nicht verändert, einen bestimmten Bereich verlassen hat oder zu einem verabredeten Zeitpunkt nicht wieder zu Hause angekommen ist.
Lange Selbständigkeit trotz demenzieller Beeinträchtigungen
Wer als Mensch mit einer Demenz noch gerne ohne Begleitung unterwegs sein möchte – ohne die Angst, sich zu verlaufen, den falschen Bus zu nehmen oder sich nicht mehr an den Heimweg erinnern zu können, der kann zusammen mit seiner Familie oder einem Pflegedienst diese technische Neuerung fürs Handy nutzen.
Neuer Marketing-Tipp für Pflegeunternehmen zum Tag der Internationalen Pflege
Aus aktuellem Anlass gibt es seit heute einen frischen Marketing-Tipp im care-comm-blog.
Lesen Sie, was Sie als Pflegeunternehmen im Bereich der Imageförderung und Nachwuchsarbeit alles tun können, wie Sie aktiv und kreativ für Ihren Berufststand und gleichzeitig für Ihr Unternehmen werben können.
Arbeitnehmerfreizügigkeit Mai 2011
In 10 Mitgliedstaaten, die erst 2004 neu in die EU eintraten, gilt nun ab 1. Mai 2011 die so genannte Arbeitnehmerfreizügigkeit. Sie erlaubt es jedem EU-Bürger, in jedem anderen Land der EU unter den gleichen Bedingungen
arbeiten zu können wie die Bürger dieses Landes. Zu dieser späten Beitrittsgruppe gehören Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Zypern und Malta.
Für Pflegekräfte, die auf Weisung ihres im Ausland ansässigen Arbeitgebers – also eines Pflegedienstes – nach Deutschland entsendet werden, gelten die neuen Mindestarbeitsbedingungen des Arbeitnehmer-Entsende-Gesetz (AEntG). Demnach haben auch Pflegekräfte aus osteuropäischen EU-Ländern ab 1. Mai 2011 Anspruch auf einen Mindeststundenlohn von 8,50 Euro (West) oder 7,50 (Ost).
Für alle, die sich gründlicher zu diesem Thema informieren möchte, habe ich einen Beitrag verfasst und im Autorenportal suite101 eingestellt: Arbeitnehmerfreizügigkeit für Pflegekräfte aus Osteuropa
Informationen über Pflege finden 230.000 Leser wichtig

Das freut mich als Autorin: Meine 104 Beiträge rund um die Themen Pflege und Leben im Alter haben im vergangenen Jahr rund 230.000 Leser gefunden.
Spitzenreiter meiner Informationssammlung sind nach wie vor Beiträge über
Damit lande ich beim Autorenportal suite101 auf Platz 41 in der Liste der meistgelesen Autoren. Ein schöner Start ins neue Jahr!
Ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2011
Liebe Kunden, Geschäftspartner und Besucher,
Ihnen allen wünsche ich friedliche Feiertage und einen guten Start ins nächste Jahr und möchte mich an dieser Stelle außerdem für die schöne Resonanz bedanken, die ich im Laufe des Jahres auf meine Beiträge hier und im care-comm-blog erhalten habe.
Ich habe mich ganz besonders gefreut über Ihr Interesse an meinen Beiträgen, Ihre Anmerkungen, Meinungen, Gedanken dazu oder Ihr Lob. Ganz herzlichen Dank dafür!
Für das kommende Jahr habe ich schon weitere interessante Themen geplant. Den Start macht übrigens ein Beitrag über die Erfolge von Pflegediensten im Bereich des Social-Media-Marketing, den ich für die erste Ausgabe der Fachzeitschrift „Häusliche Pflege“ (Vincentz) verfasst habe. Dazu habe ich ausführlich sechs Pflegedienstbetreiber befragt. Deren Erfahrungen? Sehr aufschlussreich und vielversprechend für die Branche …
Damit verabschiede ich mich für dieses Jahr und mache ein paar Tage Pause.
Ihre Marion Seigel
Weihnachtsgeschenke für Senioren
Alle Jahre wieder gehört mein Beitrag zum Thema Weihnachtsgeschenke für Senioren zu den meistgeklickten Spitzenreitern unter den inzwischen 105 Ratgebertexten im Ressort Generation50 Plus beim Autorenportal suite101.
Wer noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für einen demenzkranken Angehörigen ist, der wird vielleicht hier fündig: bei Ilses weite Welt. Die junge Hamburger Firma produziert Filme für “die, die vergessen”. Zwei Filme gibt es bislang zur Auswahl: einen zum Thema Musik, im anderen geht es um einen “Tag im Tierpark”. Über das Projekt habe ich ebenfalls schon einen Beitrag bei suite101 veröffentlicht: DVD-Filme speziell konzipiert für Demenzkranke.
Adventskalender-Aktion bei Das-Pflegeportal
Heute Nacht ist der Adventskalender von das-Pflegeportal - für das ich seit Juni 2009 ehrenamtlich tätig bin – online gegangen. Für die Besucher von das Pflegeportal – pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen – hat sich das Team 24 Fragen aus dem Bereich der Pflege ausgedacht und wir haben neun Sponsoren gewinnen können, die für diese vorweihnachtliche Aktion freundlicherweise attraktive Preise zur Verfügung gestellt haben.
Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle an die Verlage Vincentz, Salumed und Seniorenbroschuere.de, außerdem an Senior Aktiv, Ilses weite Welt, Runa-Reisen, Rewa GmbH, Software 4G GmbH, Sanitätshaus Drucklieb und Apotheken in Hamburg.
Filme für demenzkranke Menschen
Einen ganz neuen Ansatz in der Demenzbeschäftigung hat eine junge Frau gefunden, die ihre demenzkranke Großmutter neun Jahre lang begleitet hat: Sophie Rosentreter produziert Filme für Menschen mit Demenz. Zu den DVD-Filmen gibt es Begleitmaterial, Anleitungen und Produkte, die eine “interaktive” Beschäftigung ermöglichen.
Die ehemalige MTV-Moderatorin hat für die Entwicklung mit Demenzexperten wie dem Gerontologen Dr. Jens Bruder (Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender der Deutschen Alzheimergesellschaft) oder der Ergotherapeutin Gudrun Schaade zusammengearbeitet. Mehr Informationen gibt es auf der Internetseite von “Ilses weite Welt“.
Mittlerweile habe ich darüber auch einen ausführlichen Beitrag im Autorenportal suite101 verfasst, der, weil das Thema Demenzfilme oder besser Filme für demenzkranke Menschen offenbar einen besonderen Nerv trifft, nun zusätzlich mit einer Empfehlung der Redaktion ausgezeichnet worden ist.
Sophie Rosentreter konnte ihr Demenzfilm-Projekt am 5. November bereits in der NDR-Talkshow vorstellen und wird auch Gast bei Maybrit Illner sein am Donnerstag, 18. November um 22.15 Uhr.
PRISCUS-Liste: Nehmen Ihre Pflegekunden die richtigen Medikamente?
Wer überprüfen möchte, ob die Medikamente seiner Pflegekunden in die Kategorie „inadäquater Medikation für ältere Menschen“ gehören, welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen auftreten können und vor allem, ob und welche Therapie-Alternativen möglich sind, der kann sich die PRISCUS-Liste mit den 83 Wirkstoffen im care-comm-blog herunterladen.
Im Sinne und Interesse seiner Pflegekunden/Klienten
zu handeln, dafür braucht es manchmal Mut, auf jeden Fall aber stichhaltige Argumente im Dialog mit den Betroffenen, ihren Angehörigen und den Ärzten. Stärken Sie das Vertrauen Ihrer Kunden und deren Angehörige, indem Sie als Pflegeunternehmen verantwortungsvoll handeln. Lesen Sie dazu mehr im care-comm-blog.
Apathie, Verwirrtheit, Schwindelgefühle, unerklärliche Stürze mit schweren Folgen: Wie Medikamente bei älteren Menschen wirken können, lesen Sie im suite-101-Beitrag “Zu viele Medikamente?“


